.......WILDWUCHS statt UNIFORMIERUNG....VIELHEITEN statt EINHEIT....

muelltonnenblogdmitschrift1



modern life

Dienstag, 23. Mai 2006

die saat des hungers....

der film 'septemberweizen' von peter krieg hat bereits 1980 aufgezeigt, wie grosse amerikanische konzerne mit nahrungsmitteln politik machen - ab 18. mai 2006 läuft der film übrigens erneut in den deutschen kinos....

Donnerstag, 18. Mai 2006

take five...

lassen sie mich sagen, auch wenn sich viel getan hat, in den letzten jahren,......der kunde ist noch immer könig!


invertiertersalat


bisher hatte ich es immer für einen fortschritt gehalten, dass mittlerweile immer mehr supermärkte auch 'bio' oder 'öko' in ihrem angebot haben. aber je länger ich über die zusammenhänge nachdenke, um so weniger sicher bin ich mir.

positiv ist, dass, seitdem bio oder öko (im folgenden biöko genannt), konventionell vermarktet wird, die sachen eindeutig billiger geworden sind. das wiederum hat dazu geführt, dass sich mehr leute biöko leisten können. steh ich z.b. beim einkauf vor der obst- und gemüsetheke und sehe den minimalen preisunterschied von sagen wir mal ökoerdbeeren und herkömmlich-erzeugten erdbeeren (gesetzt den fall, sie schauen lecker aus und sind noch nicht abgelaufen), greife ich mittlerweile ganz automatisch zu ersteren.
"Die Absatzmenge von Bio-Produkten ist noch relativ klein. Höhere Mengen würden die Preise sinken lassen. Dies hat über die letzten Jahre bereits spürbar stattgefunden."


aha! der berühmt-berüchtigte kreislauf von angebot und nachfrage.

"Mehr, schneller, billiger - so lautet das allgemeine Motto der Konsumgesellschaft."


fakt ist, dass die biöko-erdbeeren auf dem ladentisch erscheinen, obwohl noch längst nicht erdbeerzeit ist - und ich sie auch noch kaufe!!!

ist das noch sinnvoll?

"Lebensmittel werden heute Tausende Kilometer transportiert - der steigende LKW-Verkehr schafft ein zunehmendes Umweltproblem."

biöko-lollorosso aus frankreich, biöko-granny's aus argentinien, biöko-tomaten aus spanien......

bio ist im trend.... ......aber die agrarförderung für hiesige biobauern wird in den nächsten jahren absehbar zurückgehen.....regional-bio ist out - global-bio in?.....der handel kauft da, wo er seine produkte bekommt.....und mittlerweile haben wir im biobereich gute internationale märkte ......

während discounter und der konventionelle lebensmittelhandel bei biöko zulegen, sinkt der umsatzanteil des biofachhandels....

"Innerhalb der letzten fünf Jahre verloren Reformhäuser, Bioläden, Biobäcker- und Metzger rund 5 Prozent am Gesamtmarkt."

der kunde/die kundin ist könig/in.
die nachfrage reguliert das angebot.
regionalbezug senkt transportkosten.


NACHTRAG: transfair bei lidl (beitrag in der taz am 14.6.07)

Montag, 20. März 2006

effektivität......

die lebenserwartung der einkommensschwachen (was ist das???) ist 9 jahre kürzer als die der bevölkerungsschichten mit mehr einkommen.....dafür darf in zukunft für immer weniger einkommen immer länger gearbeitet werden......na, das ist doch EFFEKTIV!!!! aus der mitte der 80er jahre stammt folgendes szenario, das KLAUS HAEFNER auf die auswirkungen der informationsgesellschaft hin zugespitzt hat: informationstechnik als arbeitsplatzkiller ....nun gut, es wurden auch arbeitsplätze geschaffen....und über die auswirkungen eines globalisierten marktes hat sich haefner damals weniger gedanken gemacht.....aber die knallharte einteilung von beschäftigten in AUTONOME, SUBSTITUIERBARE und UNBERECHENBARE hat mich damals schon aufgeschreckt......
"Die Autonomen sind jene Beschäftigten, denen es weiterhin gelingt, ihre Arbeiten im wesentlichen ohne Informationstechnik und ohne intensiveren Informationszugriff auszuführen. Sie sind von der Expansion der Informationstechnik nicht unmittelbar betroffen, da sie in Tätigkeitsfeldern arbeiten, wo Mustererkennungsaufgaben oder komplexere, wenig reproduzierbare Bewegungsabläufe eine wichtige Rolle spielen. - Typische Beispiele sind für die 80er Jahre die Landwirte, die Speisezubereiter, die Berufe des Landverkehrs."
zugespitzt auf die situation, die sich für uns heute und in zukunft darstellt heisst das wohl, dass die autonomen diejenigen beschäftigten sind, die froh sein dürfen, noch arbeit zugewiesen zu bekommen - egal welche.....
"In die Gruppe der Substituierbaren gehören alle jene, deren Tätigkeiten unmittelbar von der Informationstechnik derart betroffen werden, daß sie - unter Berücksichtigung einzelwirtschaftlicher Interessen - in Zukunft nicht mehr für den alten Beruf gebraucht werden. Die Leistungen der Substituierbaren können durch Informationstechnik - in der Regel unter Nutzung weiterer Techniken - ersetzt werden, wobei der Arbeitsprozeß dann sogar schneller, sichererund ökonomischer abgewickelt wird. Falls dies geschieht, verbleiben am alten Arbeitsplatz eventuell noch gewisse Kontroll- und Überwachungsfunktionen; aber auch dies ist nicht sicher, viele Arbeiten können mit steigender Leistungsfahigkeit der Informationstechnik in den 80er Jahren ganz von dieser übernommen werden."
zu den substituierbaren werden wohl diejenigen gehören, deren lebenserwartung mindestens 9 jahre kürzer sein wird, als die der restlichen gesellschaftsmitglieder......
"Die Unberechenbaren schließlich sind jene, die die in informationstechnischen Systemen verfügbare Information und technische Informationsverarbeitungsleistung intensiv nutzen. Sie verrichten Arbeiten, deren Übertragung auf technische Systeme bisher nicht möglich ist, weil die Tätigkeitsfelder zu komplex, zu wenig beschrieben, zu stark an mitmenschlicher Kommunikation orientiert sind, etc. - Unberechenbare sind in dieser Klassifikation in den 80er Jahren z. B. Unternehmer, Ingenieure, Lehrer."
Klaus Haefner: Die neue Bildungskrise (1982) - Wozu berufliche Qualifizierung?/Seite 172

tja..... und zu den unberechenbaren wird wohl zukünftig der kleine rest
der bevölkerung gehören, der 'nicht zu ersetzen' ist
oder der sich für unersetzlich hält.



prost!!!

Samstag, 18. März 2006

staudamm ohne gnade...

"Wir werden ertrinken, aber weichen werden wir nicht"....Seit 1961 wird gebaut....und zwar entlang des mehr als 1000 km langen indischen Flusses Narmada......gebaut wird an 30 grossen, 135 mittleren und 3000 kleinen Staudämmen. Der Sardar Sarovar-Staudamm bei Kevadia in Gujarat ist mit 110 m Höhe und 1.210 m Breite, neben dem Narmada-Sagar-Staudamm das grösste Staudammprojekt. Die Geschichte der Talsperre ist hier nachzulesen. Rund 200.000 Menschen sind durch das Sardar Sarovar-Projekt von Vertreibung betroffen, damit zieht der Bau des Staudammes die höchste Anzahl von Zwangsumsiedlungen eines Einzelprojektes nach sich.

"Die größten Nutznießer des Sardar Sarovar Projektes sind die aufstrebenden Industriezweige in der Chemie oder der Fertiggüterherstellung, der Anbau von Zuckerrohr und die sonstige kommerzielle Landwirtschaft im Süden und in der Zentralregion von Gujarat........'Wir werden ertrinken, aber weichen werden wir nicht' ist der zentrale Leitspruch des Widerstands. Seit 1987 wird der Protest zunächst gegen den Sardar Sarovar Damm organisiert und die "Bewegung zur Rettung der Narmada" (Narmada Bachao Andolan, NBA) gegründet. 1993 erreichte der Widerstand, dass sich die Weltbank aus dem Sardar-Sarovar Projekt zurückzog. Danach zog die NBA vor das Oberste Gericht Indiens und erzwang in den Jahren 1995 bis 1999 einen vierjährigen Baustopp für den damals halb vollendeten Damm. Vier weitere Dammvorhaben wurden in den 1990er Jahren durch Massenproteste auf Eis gelegt. Seit 1999 solidarisierte sich die Autorin des Bestsellers "Der Gott der kleinen Dinge", Arundhati Roy, zugunsten der Opfer von Vertreibungen und veröffentlichte 1999 in zwei großen indischen Wochenzeitschriften einen Appell gegen die Narmada-Staudämme."
Ein Interview mit der indischen Schriftstellerin findet sich hier:
Dass der Widerstand bis heute andauert, ist aus folgender Meldung und auch hier nachzulesen. Übrigens.....die Weltbank - eine Institution, die das Ergebnis eines Delegiertentreffens von 44 Staaten in Bretton Woods, New Hampshire, USA ist (ganz leicht zu merken: 44 Staaten 1944!!!!) - hat mittlerweile die 60 überschritten und ohne die weltweiten Proteste, hätte sie sich 1993 bestimmt nicht von der Finanzierung des Sardar Sarovar Staudammes im indischen Narmada Tal ausgeklinkt .........eine Tatsache, die die Frankfurter Rundschau 2004 titeln lässt, dass man "Der Weltbank ....zum 60. Geburtstag nicht gratulieren" könne.....da ihre Finanzierungen nicht den 'Standards des Umwelt- und Menschensrechts' entsprächen!!!!

Dienstag, 14. März 2006

arbeit, renten, kinder....

arbeit sichert existenz.... arbeit ist auch der wichtigste faktor im system der sozialen sicherung ......

frage: wie lässt sich ein system der sozialen sicherung aufrecht erhalten, wenn der arbeitsgesellschaft die arbeit ausgeht, sich die alterszusammensetzung der bevölkerung verändert und sich die wettbewerbsbedingungen auf dem weltmarkt zunehmend verschärfen?
frage: wo kommen jobs für 'ÄLTERE' her, wenn es schon für junge leute schwierig ist, arbeit zu bekommen?
frage: warum wird arbeit immer weniger bezahlt?

es ist ein witz, was und wie geredet wird, welche vorschläge kommen und wie weltfremd, ignorant und selbstverliebt 'politiker' sich selbst darstellen, statt die arbeit zu machen, für die sie gewählt wurden
(naja, sie können sich das ja erlauben, sie haben ausgesorgt!!!)

da lässt sich z.b. ein biedenkopf bei maischberger darüber aus, dass ein 'normaler arbeitnehmer' 'ihnen ja nix können würde'(kleiner nebensatz -was er damit wohl gemeint hat?), während er abgegriffene und daher wenig greifende rezepte wieder aufwärmt.....

rezept: es muss länger gearbeitet (wochen- und lebensarbeitszeit)
rezept: wir brauchen mehr kinder, damit die renten sicherer werden
rezept: das 'schaffen von arbeit' muss gefördert werden - mehr subventionen aus steuergeldern/'schwarzarbeit' einschränken, mehr teilzeitarbeitsplätze (1/3 der arbeitsplätze sind bereits
teilzeitarbeitsplätze!!!)

fakt ist, dass die bürger für die fehler der politiker zahlen und die unternehmen sich mit ihrem streben nach gewinnmaximierung längst vom SOZIALEN abgekoppelt haben .....

Sonntag, 26. Februar 2006

da da da......dada........das wort zum sonntag.....

lieber arm und gesund als reich und krank?......
zitat: "Wer zu dem Fünftel der Gesellschaft gehört, das mit dem geringsten Einkommen auskommen muss, stirbt im Durchschnitt sieben Jahre früher als Menschen, die zum höchsten Einkommensfünftel zählen. Zu diesem erschütternden Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Hochschule Hannover. Menschen ohne Arbeit "fühlen sich wertlos in einer Welt, die sich nur noch über Arbeit definiert", so Trabert. Die Suizidrate sei 20-mal höher als bei Erwerbstätigen."
reiche leben gegenüber armen menschen länger...kinder aus armen familien sind schlechter ernährt, bewegen sich weniger, verbringen mehr zeit vor dem PC und dem fernseher und kümmern sich weniger um ihre gesundheit, d.h. sie rauchen und trinken früher und mehr ......

die reichen streichen
die gesunden unken
die kranken wanken
die armen erbarmen
NIEMANDEN

FAZIT: lieber reich und gesund als arm und krank!!!!.....

Donnerstag, 23. Februar 2006

"space-monkeys" und "cybercowboys"

"space-monkeys" und "cybercowboys" zwischen 'oralem flipper' und 'autoritärem scheisser'.......'piss on you, earth!'... 'nach mir die sintflut' so der o-ton von horden nicht zu ende geborener männer (und ich vermute zunehmend auch frauen) - mit dicken bäuchen oder athletisch gebaut, rasiert oder unrasiert, mit oder ohne krawatte, registriert oder unregistriert, homo oder hetero - egal , die mehr oder weniger bewusst, aus einer verdummenden konsum- und glitzerwelt

zitat aus Chuck Palahniuk's Fight Club: " Was wir aber haben, ist ein großer Krieg des Geistes. Wir haben eine große Revolution gegen die Kultur. Die große Depression, das ist unser Leben. Wir haben eine geistige Depression."

in die scheinbar anonym anarchistische globalität des virtuellen raumes flüchten. "Ersetzt hier die Globalität des virtuellen Raums im World Wide Web eine gesuchte Ganzheit nicht zu Ende Geborener?", fragt DIETER HECHT denn auch zu recht. oberflächlich wird die 'GANZHEIT' vor allen dingen körperlich angestrebt: man(N)/frau sucht SEX....verh. oder nicht, hier werden alle grenzen und tabus gesprengt - hier wird sich (zumindest online) ganz neu definiert. Dabei ist es egal, ob andere menschen verletzt werden.

ZITAT RÜDIGER SÜNNER: "Nur die Ganzheit von Allem kann dem grenzenlosen Ich der nicht zu Ende Geborenen jene Grenzen verschaffen, die es zu seiner Stabilisierung braucht. Ein eng begrenzter "Fight Club" reicht da nicht mehr aus. Der bildet nur das fest konturierte Körper-Ich heran, mit dem der Welteroberer agiert. Diesem Ich ist jeder wie auch immer geartete ethische Impuls gänzlich fremd.....Wahllos schlingt es alle und alles in sich hinein aus im wahrsten Sinne des Wortes grenzenloser Angst, selbst verschlungen zu werden - verschlingende Welteroberung als Versuch einer nachholenden Befreiung aus der Symbiose. ... "Orale Flipper" wurde im Psycho-Jargon der pädagogischen Diskussion während der 70er Jahre der scheinbar neue Sozialisationstyp genannt, der im Stadium der Symbiose "steckengeblieben" sei. Er habe den "autoritären Scheißer" abgelöst."

es geht nur um den KICK, die bestätigung von 'einzigartigkeit', die demonstration von 'überlegenheit', um abgrenzung von der masse, darum 'gemocht' zu werden, darum sich selbst zu mögen, darum 'zum GOLD zu gelangen'.....- eigentlich ja nichts schlechtes.....nur, dass die grundlage der auseinandersetzung, das FEEDBACK, das 'SICH-GEGENSEITIG-MÖGEN' IMMER MEHR VIRTUALISIERT wird, d.h. IMMER WENIGER REALE BEZÜGE hat (hätte sie sie, würde sie in den meisten fällen wohl gar nicht erst begonnen): ES GEHT IN ZUNEHMENDEM MASSE DARUM, SICH DIE BESTÄTIGUNG ZU HOLEN für das, was an 'wirklichem' leben fehlt - NARZISSMUS PUR!!!. DER/DIE ANDERE wird nur noch als VERLÄNGERUNG eines nicht zu ende geborenen 'selbst' (stichwort 'INFANTILISIERUNG) gebraucht: DAS IST MISSBRAUCH PUR.

jeder ist DER/DIE TOLLSTE und DER/DIE BESTE - MUSS DER/DIE TOLLSTE und DER/DIE BESTE sein, um mithalten zu können - fight club pur (wobei das kein widerspruch zu den negativen kommentaren über sich selbst sein muss - aber da wirds dann schon sehr verschlungen in sich)......

hallo.....

WILLKOMMEN bei
LA VIE EST DANS LA RUE
- meiner virtuellen TONNE,
auch,wenn du hier
unangemeldet bist

look

suche

 

kommentare

wenn ich mich recht entsinne,...
wenn ich mich recht entsinne, zeigen der film als auch...
wildwuchs - 4. Dez, 19:35
ich schmelze herzallerliebst...
ich schmelze herzallerliebst dahin - wenn ich dich...
wildwuchs1 - 17. Sep, 09:00
sorry mein lieber/meine...
sorry mein lieber/meine liebe scardanelli, aber deine...
autismuskritik - 20. Jun, 11:13
wat fies...
wat fies...
gnogongo - 16. Jun, 06:53
mit sicherheit ironisch
mit sicherheit ironisch
autismuskritik - 10. Mai, 11:04

another look

fanal

playlist

qualtinger
Helmut Qualtinger

aktuelles zitat

"In den Massendemokratien spätkapitalistischer Gesellschaftssysteme sind die bürgerlichen Ideen von Freiheit und Selbstbestimmung eingezogen und der 'realistischen' Deutung gewichen, daß der politische Diskurs in der Öffentlichkeit, in den Parteien und Verbänden und im Parlament ohnehin bloß Schein ist und unter allen denkbaren Umständen auch Schein bleiben wird. Der Interessenkompromiß gehorcht der Logik von Macht und Machtbalancierung durch Gegenmacht, einer Rationalisierung ist er unzugänglich."
JÜRGEN HABERMAS

links

music


Heiter Bis Wolkig
Verbotene Früchte

films

status

in der tonne seit 6909 Tagen
letzte reinigung: 15. Jul, 02:08
HINWEIS AUF ALLE LINKS MEINER SEITEN.

Mit dem Urteil vom 12.05.1998-312O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man ggf. durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten und ggf. sogar der dort angebrachten Links mitzuverantworten hat. Dieses kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
"Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage angebrachten Links."

back to--->> LA VIE EST DANS LA RUE <<--- back to